Donnerstag, 26. März 2015

Reading leads to ... | Bücherstapel März

Diesen Monat spreche ich beim "Bücherstapel" über die störenden Fantasy-Elemente bei "Die Tribute von Panem", philosophiere über Verleger, die Henry James heute auslachen würden, glänze mit einer haarscharfen Analyse der Problematik von Kurzgeschichten, stelle euch meine "leichte" Sommerlektüre vor und erbitte mir Auskunft zu zwei Büchern, die es gerne auf meinen Stapel schaffen würden. Wie immer freue ich mich über eure Kommentare und Lesetipps, und wenn euch das Video gefällt, gebt ihm doch bitte ein Thumbs up. Merci!

Kommentare:

  1. Ein Buch, das mich trotz sperriger Erzählweise völlig in seinen Bann gezogen hat, war Metro2033 von Dmitry Glukhovsky. Es ist eine klassische Dystopie, Moskau nach dem Atomkrieg, nur wenige Überlebende haben sich in den U-Bahn-Tunneln der Metro verschanzt und leben dort mehr schlecht als recht.
    Ich habs geliebt, obwohl oder gerade weil es nicht wirklich eingängig geschrieben ist und viele Fragen offen bleiben. Aber so oft Gänsehaut hatte und so lange beschäftigt habe ich mich selten mit einem Buch.
    Klare Empfehlung, allerdings auch nicht jedermanns Sache.
    Und die Fortsetzung Metro2034 kann man übrigens getrost vergessen.

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    1. Klingt wirklich sehr spannend, danke für den Tipp! Ich hab's mal auf meine Amazon-Liste gesetzt, vorerst bin ich ja noch versorgt. Aber irgendwie habe ich gerade ein bisschen das Gefühl, dass ich nur noch Dystopien lese. ;)

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